Schmetterling und Taucherglocke (Methoden Materialsammlung)

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Das Drama "Schmetterling und Taucherglocke" von Regisseur Julian Schnabel erhielt 2007 in Cannes den Preis für die Beste Regie. Bei den Golden Globes gewann der Film die Preise für die Beste Regie und den Besten ausländischen Film. Es folgten vier Oscar-Nominierungen.

Der Film beschreibt, wie ein Redakteur einen Schlaganfall erleidet und nach zwei Wochen Koma wieder erwacht - mit dem Locked-In-Syndrom: Er kann nur den Kopf ein wenig bewegen und mit einem Auge blinzeln. Dennoch schafft er es, Kontakt aufzunehmen und seine Lebenserfahrungen zu diktieren.

FSK: Ab 12 Jahren

[Bearbeiten] Infos und Filmkritiken

Image:Extlink.gif   Offizielle Internetseite des Films
Image:Extlink.gif   FAZ: Filmkritik
"Wenn alles mit rechten Dingen zugehen würde, dann hätte dieser Film bei den Oscars für beste Regie, beste Kamera und bestes Drehbuch gewinnen müssen."
Image:Extlink.gif   Stern: Julian Schnabel - "Der Chefkünstler"
"Der stern hat ihm in seinem New Yorker Palazzo einen Haus- und Bettbesuch abgestattet."
Image:Extlink.gif   BR-online: "Ein Meisterwerk"
"Schmetterling und Taucherglocke" ist ein Film darüber, sich zu sagen und zu zeigen, dass man sich wichtig ist, dass man sich liebt, und dass hierin eigentlich schon das Lebensglück liegen mag."
Image:Extlink.gif   Buecher.de: Bauby, Jean-Dominique - Schmetterling und Taucherglocke
Das Buch von Jean-Dominique Bauby bildet die Grundlage des Films. "Die Krankheit hat ihn zu einem Schriftsteller gemacht, der nicht nur mit bewundernswertem Humor seine Situation analysiert, sondern Phantasie und das Schreiben als das beste Gegenmittel begreift."

[Bearbeiten] Unterrichtsmaterialien

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