Schmetterling und Taucherglocke (Methoden)

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Das Drama "Schmetterling und Taucherglocke" von Regisseur Julian Schnabel erhielt 2007 in Cannes den Preis für die Beste Regie. Bei den Golden Globes gewann der Film die Preise für die Beste Regie und den Besten ausländischen Film. Es folgten vier Oscar-Nominierungen.

Der Film beschreibt, wie ein Redakteur einen Schlaganfall erleidet und nach zwei Wochen Koma wieder erwacht - mit dem Locked-In-Syndrom: Er kann nur den Kopf ein wenig bewegen und mit einem Auge blinzeln. Dennoch schafft er es, Kontakt aufzunehmen und seine Lebenserfahrungen zu diktieren.

FSK: Ab 12 Jahren

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[Bearbeiten] Infos und Filmkritiken

  • FAZ: Filmkritik
    "Wenn alles mit rechten Dingen zugehen würde, dann hätte dieser Film bei den Oscars für beste Regie, beste Kamera und bestes Drehbuch gewinnen müssen."
  • BR-online: "Ein Meisterwerk"
    "Schmetterling und Taucherglocke" ist ein Film darüber, sich zu sagen und zu zeigen, dass man sich wichtig ist, dass man sich liebt, und dass hierin eigentlich schon das Lebensglück liegen mag."

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