PISA 2003 (Methoden)

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PISA - immer wieder mit Spannung erwartet ...! Die internationale PISA-Untersuchung findet in dreijährigem Turnus statt. Bei PISA 2003 waren 30 OECD-Staaten und 11 Partnerländer beteiligt - mit rund 250.000 Schüler/innen.

Das Interessante ist, dass durch den dreijährigen Turnus auch Entwicklungen deutlich werden.

Um die Leistungen der Länder in Deutschland vergleichen zu können, werden im Rahmen der Erweiterungsstudie "PISA-E" begleitend in Deutschland weitere Schüler/innen getestet. Dies ist eine Materialsammlung aus dem Themenportal Methoden.


[Bearbeiten] PISA 2003

  • Erfolgschancen von Schüler/innen mit Migrationshintergrund
    Wo haben Schüler mit Migrationshintergrund die größten Erfolgschancen? Eine auf PISA 2003 basierende Vergleichsstudie der OECD zeigt, dass in Deutschland die Leistungsunterschiede zwischen Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund und einheimischen Jugendlichen mit am stärksten ausgeprägt sind. Bericht von rpi-virtuell


In der Öffentlichkeit werden sie als Papst und Gegenpapst der Pisa-Studie wahrgenommen. Für die einen gilt Andreas Schleicher als der selbstherrliche Experte aus dem Ausland, der den Deutschen die Gesamtschule verordnen will. Andere sehen in Manfred Prenzel den Auftragsforscher der Kultusministerkonferenz, der im Gleichklang mit seinen Geldgebern die Debatte um die Schulstruktur meidet. Und beide berufen sich auf die Ergebnisse der Pisa-Studie...


[Bearbeiten] Konsequenzen

Das deutsche Schulsystem hält nicht, was es verspricht. Das Positionspapier der Bertelsmannstiftung identifziert Kernprobleme und zieht Folgerungen. Aus dem Inhalt: 1. Frühes Lernen fördern - vorschulische Bildung gewährleisten 2. Individuelle Förderung im Unterricht - das Lernen verbessern 3. Standards setzen und Verantwortung delegieren - Qualität sichern 4. Bildung regional vernetzen - Lernen unterstützen 5. Auf die Lehrer kommt es an - Leh...