Lebenskompetenzen (Lebensraum Schule)

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Lebenskompetenzen (Life Skills) ermöglichen uns, Probleme und Stresssituationen zu meistern.

Inzwischen wurden eine Reihe von Programmen entwickelt und evaluiert, die die Vermittlung solcher lebenspraktischer Fertigkeiten in den Mittelpunkt stellen. Lebenskompetenz ist eine Materialsammlung aus dem Lebensraum Schule.


Ich und meine Zukunft

Angst, Wut, Trauer und Freude - alle Gefühle machen uns menschlich. Und Menschlichkeit ist der erste Grundsatz der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Die wichtige Rolle, die das soziale Umfeld für die Entstehung und Entwicklung von Gefühlen spielt, gestalten wir alle mit. Wir sollten nicht warten, bis sich die Gefühle eines Menschen so weit verdichten, dass er sie nicht mehr artikulieren kann und sie sich beispielsweise in Gewaltaktionen gegen...

Information, Persönlichkeitsstärkung und das Training der allgemeinen Lebenskompetenzen ist inzwischen der anerkannte Weg der Prävention - auch in der Aidsprävention. Genau hier setzt das für die achten und neunten Jahrgangsstufen entwickelte Unterrichtsprogramm »Liebe in Zeiten von Aids« an. Es stärkt allgemeine Lebenskompetenzen und Fertigkeiten der Jugendlichen wie Selbstwertgefühl, Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung, Kommunikatio...

Das geschlechtsspezifische Konzept „Elly und Erno“ bereitet auf die Berufswahlvorbereitung der Schule vor, sowohl auf die Arbeitswelt als auch auf die Lebenswelt. Ein Ziel sollte sein, vor der definitiven Berufsfestlegung über Motive und Einstellungen zum Leben ins Gespräch zu kommen. Für die Mädchen galt es, das Berufswahlspektrum zu erweitern und die doppelte Lebensplanung (Familie und Beruf) zu diskutieren. Für die Jungen sollte eher eine V...

Das Projekt "Neue Wege für Jungs" bündelt, unterstützt und regt regionale Angebote an, die sich speziell an Jungen (Schüler der Klassen 5 bis 10) richten und Fragen zur Berufs- und Lebensplanung in adäquater geschlechtssensibler Form aufgreifen. Das Service-Büro und die Website dient als Plattform für Dialog und Vernetzung und unterstützt Engagierte in Schule, Jugendarbeit und Berufsberatung bei der Umsetzung von Jungenangeboten.

Phänomen Jugendschulden: 2003 wurden – von der DGB-Jugend München und dem Ausbildungs- und Zukunftsbüro (azuro) – 935 Münchner Auszubildende zu ihrer finanziellen Situation befragt, um sich ein Bild über die hiesige Situation zu verschaffen. Hierbei zeigte sich, dass ein Drittel der Jugendlichen mit durchschnittlich 1104,- € verschuldet sind! Seit 01.09.2004 widmet sich CASHLESS-MÜNCHEN der Schuldenprävention. Ziel ist es, Wissen und Kenntniss...