Elisabeth und Zacharias (Bibliochat)

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Inhaltsverzeichnis


[Bearbeiten] Reflexion


[Bearbeiten] Kommentar

[Bearbeiten] Zacharias

Vers 8
Wortbedeutung: „Jahwe hat sich erinnert“

[Bearbeiten] Abteilung der Priester

Vers 8
Es gibt 42 Abteilungen von Priestern die im wöchentlichen Rhythmus den Tempeldienst verrichten. Die Klasse der Abija mit Zacharias war die achte Abteilung. Die einzelnen priesterlichen Dienste werden früh morgens per Los aufgeteilt.

[Bearbeiten] Räucheropfer

Vers 9
Auch Weihrauchopfer oder Rauchopfer genannt. Es gilt als bevorzugter priesterlicher Dienst im Inneren des Tempels.

[Bearbeiten] Tempel

Vers 9
Er ist das Heiligtum Israels. Er ist der Ort, zu dem Gott seinen gnadevollen Boten sendet.

[Bearbeiten] rechte Seite des Räucheraltars

Vers 11
Sie ist stets die gute Seite. Hat man Furcht vor der Erscheinung des Göttlichen gehört man zu den sündigen Menschen. Solche Menschen erwarten Gott als ihren Richter. Der Bote Gottes jedoch kommt als Freudenbote unerwartet und unverdient.

[Bearbeiten] Engel

Vers 11
griech. „angelos“ = Bote Engel sind eher eine Vorstellung als ein fester Begriff, meist nicht in seiner primären Bedeutung als Gottesbote, -botin verstanden. Engel sind in fast allen Religionen zu finden, als außerirdische Geistwesen, doch mit einer wahrnehmbaren Gestalt ausgestattet. Man findet sie in menschlicher Form, aber auch tierähnlich. Sie gelten als Hofstaat Gottes, von ihm mit irdischen Aufgaben betreut und daher imstande „die himmlische“ Dimension zu verlassen und sich von Menschen im Wachzustand oder in Träumen wahrnehmen zu lassen.

[Bearbeiten] Johannes

Vers 13
Wortbedeutung „Gott ist gnädig“ – Eine Übersetzung die nur im hebräischen so verstanden wird.

[Bearbeiten] Geist und Kraft Elias

Vers 17
In Mal. 3,23f (vgl. Sir. 48,10) heißt es von Elia, er sei bestimmt gewesen, das Herz der Väter zu den Kindern und das der Kinder zu den Vätern zu kehren. Die erste Feststellung überträgt der Engel Gabriel auf Johannes, der wie Elia handeln soll.

[Bearbeiten] Bekehrung

Vers 17
Im AT griech. „menatoia“ , lat. „conversio“ Bekehrung ist ein Begriff für jede religiöse oder ethische Neuorientierung, die in einem radikalen und fundamentalen religiösen Akt besteht. Als Synonym werden oft auch die Begriffe „Umkehr“ oder „Buße“ verwandt. Die Bekehrung ist kein einmaliger Akt, sondern ein das ganze Leben anhaltender Prozess. Als Beispiel ist hier die Bekehrung vom Saulus zum Paulus durch ein direktes Eingreifen Gottes ( Apg. 9,1-22; vgl. Gal. 1,13-24)

[Bearbeiten] verstummt

Vers 20
Zacharias hat um ein Zeichen Gottes gebeten. Er hat es erhalten und es war zugleich seine Bestrafung, denn die Erfüllung göttlicher Verheißungen kann man nicht anzweifeln, sondern nur erwarten; Gott braucht seine Worte nicht zu beweisen.

[Bearbeiten] Erscheinung

Vers 22
Auch Visionen genannt. Es sind psychische Erlebnisse, über die visionäre Menschen berichten, sie hätten Personen (zum Teil auch Objekte), die für die normale menschliche Erfahrung unzugänglich, unsichtbar und unhörbar sind, auf sinnenfällige Weise wahrgenommen.

[Bearbeiten] Schmach

Vers 25
Wortbedeutung: Schande, Demütigung Kinderlosigkeit verheirateter Frauen wird in allen Gesellschaften als Schmach empfunden, in denen die soziale Größe „haus“ um seiner Lebensfähigkeit willen des Erben bedarf.

[Bearbeiten] Barmherzigkeit

Vers 58
Bedeutet die Bereitwilligkeit aus Liebe dem Notleidenden und Hilflosen zu helfen.

[Bearbeiten] Beschneidung

Vers 59
Im biblischen Sprachgebrauch bedeutet die Beschneidung nur die Entfernung der Vorhaut am männlichen Geschlechtsglied, nicht auch die Verstümmelung von Mädchen. Dies geschieht am achten Tage nach der Geburt.

[Bearbeiten] Literatur und weiterführende Links

  • Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament III Wiefiel,Wolfgang. Das Evangelium nach Lukas. Envangelische Verlagsanstalt Berlin,1887.
  • Neues thoelogisches Wörterbuch,Herbert Vorgrimler,Verlag Herder Freiburg im Breisgau,2000

Diese Seite enthält z.Zt. lediglich den biblischen Text und einige Kommentare für die Reflexionsphase. Die technische Unterstützung der Methode "Bibliochat" wird gegenwärtig erarbeitet. Klicke hier, um zum virtuellen Arbeitsraum bei http://www.rpi-virtuell.de zu gelangen. Das Passwort ist erhältlich bei daniel.schuettloeffel(@)web.de.

Theorie zum Bibliochat


Diese Seite wurde zuletzt am 7.10.2008 geändert.