Menschenrechte in Deutschland - selbstverständlich?
Neu!
- Telepolis: Vererbte Chancenlosigkeit
Neue Daten des Deutschen Jugendinstituts demonstrieren den engen Zusammenhang von Kinderarmut, Bildungsweg und sozialer und gesellschaftlicher Teilhabe. So ein Bericht des Online-Magazins Telepolis.
Kinderrechte
Geschlechtergerechtigkeit in der Schule
Die Lebenswelten von Jungen als religionspädagogische Herausforderung: Vortrag an der Universität Tübingen, 27.6.2007 Ziel wäre eine Religionspädagogik der Vielfalt, die von einer Vielfalt der Kinder und Jugendlichen ausgeht. Die Förderung von Jungen muss dann nicht gegen die von Mädchen ausgespielt werden. Zu entwickeln wären grundsätzlich differenzorientierte Unterrichtsarrangements und Methoden, wie zum Beispiel Projektunterricht und Statio...
Die Studie für das BMBF vergleicht Schulleistungen und Noten von Jungen und Mädchen. Jungen sind in der Schule weniger erfolgreich als Mädchen. Je geringer qualifizierend die Schulform, desto höher der Anteil an Jungen: Ihr Anteil an Hauptschulen beträgt 56%, an Gymnasien 45%. Jungen bleiben häufiger sitzen, etwa jeder 10. bleibt ohne Abschluss. Mädchen werden bei gleicher Leistung besser benotet: Bei gleichem Interesse zeigen die Leistungen i...
rpi-Redaktion: Starke Mädchen, schwache Jungs?
Lesetipps rund um das Thema Geschlechtergerechtigkeit
Geschlechtergerechtigkeit in der Sprache
"Zur Vereinfachung der Lektüre wird durchgehend die männliche Form verwendet. Frauen sind selbstverständlich immer mitgemeint."
Schon mal gelesen? Abgesehen davon, dass jemanden "mit zu meinen" nicht besonders höflich ist, zeugt dieser Satz nicht nur von geistiger Bequemlichkeit. Empirische Untersuchungen haben ergeben, dass Lesende bei Verwendung der männlichen Form tatsächlich in erster Linie an Männer denken und Frauen ausgeblendet werden.
Quelle: Sigrid Metz-Göckel, Marion Kamphans. Zum geschlechtergerechten Sprachgebrauch
- Technische Hochschule Zürich: Die 12 Sprachregeln
"Investieren Sie zehn Lernminuten, setzen Sie um, denken Sie um, schreiben Sie um!" Zur sprachlichen Gleichbehandlung von und für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende, Professorinnen und Professoren, Frauen und Männer der ETH Zürich