Aus seminarwiki
Freitag, den 09.10.2009
Fortführung des Leitbildprozesses von rpi-virtuell
14.00 - 15.00 Uhr - Ankommen in Bad Berka
- Anmeldung und Kaffee in der Cafeteria des Tagungshauses
15.00 - 18.00 Uhr - Fortführung des Leitbildprozesses für rpi-virtuell
Beginn der rpi-Fachtagung 2009
16.30 - 18.00 Uhr - Ankommen in Bad Berka
- Anmeldung und Schlüsselübergabe im Tagungshaus
- Zimmerübergabe in der Medianklinik (Bettenhaus des Thillm)
18.00 - 19.00 Uhr - Abendessen in der Cafeteria des Thillm
19.00 - 20.30 Uhr - st@rt up
"Always online?" - Der Medienalltag von Jugendlichen - Ergebnisse der JIM-Studie 2008
Medien spielen im Alltag von Jugendlichen eine große Rolle. Vom Radio am Frühstückstisch, dem MP3-Player auf dem Schulweg, die SMS per Handy in der Pause, Musikhören beim Hausaufgabenmachen, der Internetrecherche für ein Referat, dem Abgleich der Ergebnise per ICQ, ein paar Runden Computerspiele mit Freunden, die tägliche Vorabendserie im Fernsehen, die Digitalkamera bei der Party am Abend bis zum Hochladen der Bilder und Kommentare bei SchülerVZ in der Nacht - viele Freizeitaktivitäten von Jugendlichen stehen in Zusammenhang mit Medien. Hierbei können die Teenager auf ein großes Angebot an Medien zurückgreifen. Doch nicht nur in der Freizeit auch in der Schule und im Berufsleben sind Medien ein fester Bestandteil ihres Alltags. Wer mit Jugendlichen arbeitet und Jugendliche verstehen will muss einen Überblick über die Medienwelt von Jugendlichen haben, denn sie nutzen Medien anders als Erwachsene. Die JIM-Studie (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bietet seit 1998 jährlich eine Überblick über das Medienverhalten von Jugendlichen und informiert über die wichtigsten Entwicklungen.
20.30 - ??.?? Uhr - Auszeit
- Begegnung, Gespräch und Austausch mit und ohne PC - in der Cafeteria des Thillm (mit oder ohne Internet) oder in der Medianklinik (kein Internetzugang vorhanden)
Samstag, den 10.10.2009
07.30 - 08.45 Uhr - Frühstück und Weg zum Thillm
08.45 - 09.00 Uhr - Morgenandacht
09.00 - 10.00 Uhr - Impulse zur Arbeit mit Online-Videos
- Teacher's Cut and Public Viewing. Youtube & Co im Unterricht - Vortrag von Andreas Mertin
In guten wie in schlechten Zeiten und mit guten wie mit schlechten Zeichen präsentieren sich Menschen heute auf Videoplattformen wie Youtube oder MyVideo. Genutzt wird das alles nicht zuletzt zur Selbstdarstellung und natürlich zur Unterhaltung. Es geht um Stilbildung und Zeichensetzung, um Präsenz und Akzeptanz. Die zentrale Bedeutung von Youtube ist nicht der uneingeschränkte Konsum von irgendwelchen bewegten Bildern, sondern die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und eigene Bilder und Filme zu produzieren. Es geht darum, selbst jene Bilder zu produzieren, die in Zeiten knapper Aufmerksamkeit auch wahrgenommen werden. Wie Youtube & Co im Unterricht eingesetzt werden kann, wie man geeignetes Material findet, zugänglich macht und organisiert, soll diese Impulseinheit zeigen.
10.00 - 13.00 Uhr - Werkstattarbeit - Online-Videos im Unterricht (mit integrierter Kaffeepause)
Filme und Videoclips gehören zum Lebensalltag von Kindern und Jugendlichen. Die verfügbaren Angebote decken nahezu jedes Thema ab und bieten eine unüberschaubare Fülle. So wird beispielsweise allein auf YouTube jede Minute neues Material im Umfang von rund zehn Stunden hinzugefügt. Unterschiedliche Erhebungen belegen zudem, dass der Einfluss von Online-Videos stetig zunimmt. Die "Generation youtube" versteht filmische Botschaften oft besser als gedruckte Worte und nutzt sie gezielt zur Selbstdarstellung.
Im Rahmen der Werkstattarbeit soll das Potential von Online-Videos für die unterrichtliche Nutzung untersucht werden. Ausgehend von religionspädagogisch relevanten Themen werden in kleinen Gruppen Lernwege entwickelt, die nach Abschluss der Tagung für die Nutzung zur Verfügung stehen.
Werkstatt 1: Gottesbild - Moderation: Christoph Terno
Werkstatt 2: Liebe, Sex und Leidenschaft - Moderation: Ruth Ziemer
Werkstatt 3: Dilemmageschichten - Moderation: Mario Reinhardt
Werkstatt 4: Theodizeefrage - Moderation: Ulrike Kramer
13.00 - 14.30 Uhr - Mittagessen in der Cafeteria und Pause
14.30 - 15.30 Uhr - "SchülerVZ, StudieVZ, MySpace und Co: Chancen und Risikien von Online-Netzwerken"
Online-Netzwerke sind heute fester Bestandteil des Medienalltags der meisten Jugendlichen. Damit sind Risiken, aber auch Chancen verbunden. Zunehmend mehr medienpädagogische Projekte werden entwickelt, die Jugendliche zu einem kompetenten Umgang mit Online-Selbstdarstellung und Internet-Beziehungspflege verhelfen wollen. Ergänzend zu dieser pädagagogisch-praktischen Perspektive will der Vortrag einen Überblick geben über den aktuellen psychologischen und soziologischen Forschungsstand zu Nutzung und Wirkung von Online-Netzwerken: Was wissen wir bislang darüber, wozu welche Online-Netzwerke genutzt werden und welche Konsequenzen sich im Alltag daraus ergeben? Wo bestehen Forschungslücken? Gibt es nennenswerte Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen? Werden manche Risiken in der Öffentlichkeit möglicherweise übertrieben, andere dagegen übersehen? Derartigen Fragen soll nachgegangen werden.
15.30 - 18.30 Uhr - Jugendmedienschutz im Internet - Möglichkeiten medienpädagogischen Handelns
- Zeigen wie’s geht – Soziale Online-Netzwerke als Unterrichtsthema - Workshop mit Bettina Sieding
SchülerVZ, StudiVZ, Wer-kennt-Wen und Co. laden zum Mitmachen und zur Präsentation der
eigenen Person ein. Die Sozialen Online-Netzwerke sind bei Jugendlichen sehr beliebt. Die späteren
Konsequenzen in der realen Welt, die sich aus unüberlegten Äußerungen in der digitalen Welt
ergeben können, werden jedoch häufig nicht überblickt. Der oftmals unbedachte Umgang von
Jugendlichen in den Sozialen Online-Netzwerken stellt daher heute auch die Lehrkräfte und die
Schule vor neue Herausforderungen. Der Workshop soll anhand konkreter Beispiele zeigen, wie die
Schülerinnen und Schüler zu einem kompetenten Umgang mit diesen Netzwerkplattformen angeleitet
werden können. Es geht dabei sowohl um Hilfestellungen, die Lehrkräfte an Schülerinnen und Schüler
bei auftretenden Problemen geben können, als auch um die Chancen, die eine bewusste Nutzung
Sozialer Online-Netzwerke mit sich bringen.
Mit jedem Amoklauf entflammt erneut die Diskussion um die Medienwirkung von Computerspielen. Im Zentrum steht meist die Frage, ob Computerspieler durch das Spielen gewalttätiges Verhalten lernt. Die Frage, was Computerspieler beim Spielen tatsächlich lernen, wird dabei unzureichend berücksichtigt. Statt präventivem und didaktisch reflektiertem Umgang beherrschen Verbotsforderungen die Diskussion. Ein angemessenerer Umgang soll in diesem Workshop thematisiert werden.
- Chatten und Instant Messenger - Workshop mit Annika Schröder und Philipp Buchholtz medienblau unterstützt von Klicksafe
Kommunikation ist ein wesentlicher Nutzungsbereich junger Menschen im Internet. Sei es im Chat oder mittels spezieller Instant-Messaging-Software, der Austausch sowohl mit Bekannten als auch mit Unbekannten gehört zur Alltagsrealität der Netz-Nutzer. Wie die Kommunikation über Chat-Portale und Instant-Messaging-Programme funktioniert und anhand welcher Maßnahmen sich mögliche Risiken minimieren lassen, ist der Schwerpunkt dieses Workshops. Dabei wird ebenso das Thema E-Mobbing bzw. Cyber-Bullying behandelt wie der sichere Umgang mit persönlichen Daten.
- Soziale Vernetzung und Selbstdarstellung - Workshop mit Tina Murzek und Sylvia Bräsel von medienblau unterstützt von Klicksafe
Nie zuvor war es so einfach, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, Interessengemeinschaften zu bilden oder Gleichgesinnte kennen zu lernen. Soziale Netzwerke wie schülerVZ oder Wer-kennt-wen (WKW) verzeichnen noch immer einen immensen Zulauf – insbesondere von jungen Nutzer. Dieser Workshop stellt diese sozialen Netzwerke vor und kategorisiert sie. Dabei findet besondere Berücksichtigung, wie sich die jungen Nutzer innerhalb der Portale durch eigene Beschreibungen, Fotos und Videos selbst darstellen und welche Probleme dabei auftreten können. Darüber hinaus ist auch in diesem Zusammenhang eine Erörterung des Themenfelds Cyber-Bullying genauso wie Datenschutz, Urheber- und Persönlichkeitsrechte unerlässlich.
- Sicherheit in Internet und Chat: Das Projekt "Blind Date" - Workshop mit Wiro Nestler, LKA Hamburg
Das Medienpaket BLIND DATE ist im Jahr 2008 aus einer Kooperation von Jugendfilm e.V., Dunkelziffer e.V. und der Polizei Hamburg hervorgegangen. Es eignet sich zur Bearbeitung von Fragen rund um den Themenkomplex "Medienkompetenz/Gefahren des Internet/sexuelle Selbstbestimmung"; anschlussfähig sind darüber hinaus Themen wie "Freundschaft" und "Notwehr". Das Medienpaket wird im Workshop vorgestellt; anschließend sollen mit den TeilnehmerInnen Möglichkeiten zum Einsatz des Medienpakets im Schulunterricht (ab Jgst. 7) erarbeitet und diskutiert werden.
- Jugendmedienschutz bei SchülerVZ - Workshop mit Sascha Neurohr, SchülerVZ
In der Debatte um Soziale Netzwerke für Jugendliche werden häufig umfangreiche Maßnahmen zum Jugendmedienschutz von den Betreibern dieser Netzwerke gefordert. Nach einer Vorstellung der bereits vorhandenen Maßnahmen im SchülerVZ soll es in dem Workshop um konstruktive Überlegungen gehen, welche weiteren Möglichkeiten Betreiber sozialer Netzwerke haben, Ihre Nutzer zu schützen. Neben der Diskussion um Möglichkeiten und Pflichten der Betreiber soll jedoch auch über Formen und Konzepte der Zusammenarbeit aller beteiligten Parteien nachgedacht werden. Wie können Eltern, Lehrer und Schüler gleichermaßen über Chancen und Risiken in sozialen Netzwerken aufgeklärt werden? Wer kann dabei was von wem lernen und wie kann das realisiert werden?
19.00 - ??.?? Uhr - Abendessen in Klein Venedig und Auszeit
- Begegnung, Gespräch und Austausch ohne PC im Restaurant "Altes Brauhaus"
Sonntag, den 11.10.2009
07.30 - 08.45 Uhr - Frühstück und Weg zum Thillm
08.45 - 09.00 Uhr - Morgenandacht
09.00 - 09.15 Uhr - Informationen zum Tag
09.15 - 10.45 Uhr - rpi-virtuell im Einsatz
Mit der Artothek, dem öffentlichen Forum und relilex stehen bei rpi-virtuell drei Online-Angebote bereit, die Sie für Ihren Unterricht auf einfachste Weise nutzen können! Die Angebote sind rund um die Uhr geöffnet und können ohne technische Vorbereitung genutzt werden. Ihre Schülerinnen und Schüler werden so auf einfache Weise mit dem Arbeiten auf einer Online-Plattform vertraut.
Diese Angebote stehen für Sie bereit:
1. rpi-Forum: Ideen sammeln und diskutieren
2. rpi-Kunstmuseum: Arbeiten mit Bildern
3. relilex: Recherchieren im interaktiven Lexikon
Der Aufgabenordner, das Formulartool und reliquiz sind gute Möglichkeiten, um die Möglichkeiten des Online unterstützten Lernens kennenzulernen. Die Aufgabenstellungen können bequem von zu Hause aus vorbereitet werden. Schülerinnen und Schüler können diese Aufgaben dann online abrufen.
Diese Angebote stehen für Sie bereit:
1. Formulartools: Galerie, Steckbrief und mehr
2. reliquiz: Lass dich fragen!
Ungefähr 30 Minuten werden wir darauf verwenden, mit Ihnen ein didaktisches Szenario zu simulieren, in dem die beiden Tools zum Einsatz kommen. Anhand der biblischen Geschichte von der Rettung des blinden Bartimäus wird deutlich werden, wie mit Hilfe eines Reliquiz-Angebots Basisfakten zur Geschichte gesichert werden können. Die Basisfakten sind die Voraussetzung für eine vertiefte Auseinandersetzung mit der auffordernden Frage Jesu "Was willst du, dass ich für dich tun soll?" mit Hilfe des Formulartools.
Die verbleibende Zeit von ca. 60 Minuten stehen für eigene Versuche zur Verfügung, wobei wir Ihnen beratend zur Seite stehen werden.
Linkliste für die Veranstaltung:
Das Seminarforum, das Seminarwiki und die eXpedition sind geeignet für Lerngruppen mit Erfahrung. Die Werkzeuge stehen in virtuellen Klassenräumen, sogenannten Seminaren, zur Nutzung bereit. Die Seminare sind nur für Sie und Ihre Lerngruppe zugänglich. Als Leitung haben Sie jederzeit den Überblick über alle Teilnehmenden.
Diese Angebote stehen für Sie bereit:
1. Diskutieren und Ideen sammeln: Im Seminarforum
2. Interessen geleitet lernen: Mit der eXpedition
3. Wissen zusammenstellen: Im Seminarwiki
10.45 - 11.15 Uhr - Kaffeepause
11.15 - 12.45 Uhr - Vorträge, Workshops und Einblicke in den Schulalltag
Mit dem Web 2.0 haben sich die Möglichkeiten der Kommunikation im Internet für alle Nutzer enorm erweitert. Durch interaktive Medienangebote wie zum Beispiel Blogs oder Videoplattformen werden Empfänger zu Gestaltern, zu Medienproduzenten und zu Sendern. Mittlerweile hat sich weltweit eine eigene Filmkultur im Netz entwickelt. Im Workshop soll die Kommunikation über Netzvideos thematisiert, diskutiert und praktisch umgesetzt werden. Die Teilnehmer lernen so eine Möglichkeit der handlungsorientierten Medienarbeit in den Bereichen Internet und Handy kennen. Nach einer Einführung und der Vorstellung des Workshops „Netzvideos“ gestalten sie ganz aktiv kurze Videoclips und treten damit in den kommunikativen Austausch mit anderen ein.
- "Materialien für den Unterricht internetbasiert erarbeiten" - Workshop von Dirk Drews, pädagogischer Mitarbeiter des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) Bad Berka
Zur Erarbeitung von didaktisch-methodischen Unterrichtsmaterial für die Mediendistribution in Thüringen Mediothek im Thüringer Schulportal wird seit August 2008 das Seminar Mediothek im Thüringer Schulportal in rpi-virtuell genutzt. Die Unterrichtsmaterialien werden von einer Autorengruppe erstellt, in der Lehrer aus verschiedenen Regionen von Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen zusammen arbeiten. In diesem Workshop werden die Zusammenarbeit und Erfahrungen dieses Seminars vorgestellt und mit den Teilnehmern gemeinsam zu einem Thema Materialien erstellt.
- Name des Seminars: "Workshopseminar zur rpi-Fachtagung 2009"
Anhand des neuen Calvin-Online-Spiels und anderer Spiele zu kirchengeschichtlichen Themen wird das ungeliebte Thema Kirchengeschichte von seiner spielerischen Seite präsentiert. In dem Workshop werden verschiedene Spiele vorgestellt und auf ihre Verwendbarkeit im Unterricht hin analysiert. Außerdem werden Unterrichstmaterialien zum Thema vorgestellt.
Spätestens seit dem Hype in der deutschen Medienlandschaft 2007 ist Second Life als Virtuelle Welt den meisten ein Begriff. Neben schrillen Avataren, Shopping Malls und allerlei Kuriositäten lassen sich überraschenderweise viele religiöse Angebote wie Meditationszentren, Moscheen, Synagogen und auch christliche Kirchen finden. So kann man als „resident“ mittels Avatar beten, meditieren und rituelle Waschungen vornehmen. Aber was hat es zu bedeuten, wenn sonntags die Kirchen leer sind, im virtuellen Raum hingegen die Gottesdienste oder Gebetstreffen überfüllt sind?
Der Workshop soll zum einen die junge Geschichte Virtueller Welten mit einem Fokus auf Second Life vorstellen und Möglichkeiten für religiöse Performanzen präsentieren. Leitende Fragen sind dabei: Was für eine Rolle spielt Religion im digitalen Raum? Lassen sich Veränderungen in religiösen Performanzen, Handeln, Denken finden? Falls ja, gibt es Auswirkungen auch auf den religiösen Offline-Bereich?
In einem weiteren Schritt sollen aber auch die Möglichkeiten für religionspädagogische Arbeit aufgezeigt werden. So lassen sich v. a. im amerikanischen und skandinavischen Raum Universitäten finden, die einen Teil ihrer Lehrveranstaltungen in Second Life verlegen. Lässt sich dies gerade im Bereich der Jugend- und Erwachsenenarbeit fruchtbar machen?
12.45 - 13.00 Uhr - Tagungsabschluss
- Ausblick auf die rpi-Fachtagung 2010 vom 01. - 03. Oktober im RPZ Schönberg
13.00 - 14.00 Uhr - Schlusspunkt
- Möglichkeit zum Mittagessen (extra Anmeldung bei Anreise nötig)
- Aufräumen der Zimmer und individuelle Abreise