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Kompetenzentwicklung durch online unterstützte Lernprozesse
Die diesjährige rpi-Fachtagung fand vom 03.-05.10.2008 im RPZ Schönberg bei Frankfurt statt.
Im Zentrum stand die Frage: Wie lassen sich religiöse Kompetenz und Medienkompetenz durch Internet basierte Arbeitsformen fördern? Was bedeutet online unterstütztes Lernen (OUL) für die verschiedenen Bereiche der Religionspädagogik und welcher didaktische Mehrwert lässt sich damit erzielen?
Freitag, den 03.10.2008
Start des Leitbildprozesses von rpi-virtuell
rpi-Konferenz startete den Leitbild-Prozess, der im Herbst 2009 abgeschlossen werden soll. So galt es bei dieser Auftaktveranstaltung, die Rahmenbedingungen und die Erwartungen der Konferenz festzuhalten. Anhand weniger Leitfragen diskutierte die Konferenz auch Chancen und Befürchtungen, die sich mit einem Leitbild verbinden. Deutlich wurde, dass die Community - mit allen, die rpi-virtuell nutzen, sich beteiligen oder für rpi-virtuell arbeiten - an dem Leitbildprozess beteiligt wird. Deshalb wird der Prozess nach Auswertung dieser Konferenz für alle Besucher von rpi-virtuell geöffnet.
st@rt up - Beginn der rpi-Fachtagung 2008
Standortbestimmung Religiöse Kompetenz
Vortrag von Prof. Roland Rosenstock, Universität Greifswald
Ausgehend von der Frage, wie sich Religiosität, Glaube, religionspädagogische und religiöse Kompetenz aufeinander beziehen, ging Prof. Rosenstock in seinem Vortrag auf die unterschiedlichen Aspekte religiöser Kompetenz ein.
Standortbestimmung Medienkompetenz
Vortrag von Dr. Anja Hartung, Universität Magdeburg
Samstag, den 04.10.2008
Podiumsdiskussion
Mehrwert online unterstützter Lernprozesse für die Kompetenzentwicklung im (Religions-) Unterricht
Moderation: Uwe Martini
Inhalte
Andreas Mertin beginnt den Reigen der Podiumsteilnehmer. Er startet mit Kritik und bezweifelt den Mehrwert des Arbeitens mit dem Internet für den Kompetenzgewinn in Lernprozessen. Medienkompetenz wird ncht gesteigert durch den Gebrauch des Mediums, dadurch wird nur die technische Fähigkeit gestärkt. Internet basierte Arbeitsformen entwickeln nicht per se die Medienkompetenz. Jugendliche heute arbeiten sehr viel mit dem Netz, sie lernen Bedienen aber nicht den Umgang mit dem Medium. Das Ergebnis ist desaströs. Die Frage ist, ob dies zufällig so ist, oder ob es etwas mit dem Internet selbst zu tun hat.
Mertin unterscheidet zwischen allgemeiner Medienkompetenz und religiöser Medienkompetenz. Gibt es so etwas wie rel. Medienkompetenz? Dazu gibt es kaum Arbeiten. Kompetenzgewinn ist ein normativer Begriff und beschreibt nicht die Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist anders. Die Wirklichkeit ist ein Desaster.
Das Internet könnte zu Kompetenzgewinn (Sensibilität versus fehlender Sinnlichkeit; bewertete Inhalte versus unmittelbarer Verfügbarkeit des Wissens; Ausdrucksfähigkeit versus Spiegelung der Realität; Kommunikation versus Ghettokommunikation in geschlossenen Foren). Fazit: Online gestütztes Unterrichten ist eine Pflichtveranstaltung des Lehrers. Diskussionsbeitrag Mertin
Trocholepczy setzt dagegen die Faktizität des Netzes. Es ist da. Es geht nicht um eine Pflichtveranstaltung, sondern um die Begleitung der eigenen Adressaten, der Schüler, und die sind im Netz. Ich muss kommunizieren - das Web 2.0 ist da - die Schüler sind drin.
Baumgartner unterstreicht, dass das Internet nicht die Ursache der von Mertin geschilderten Missstände ist, die negativen Tendenzen exister(t)en neben und vor dem Web (bspw. Plagiate). Diese Tendenzen werden nur offen sichtbar. Baumgartner fragt nach dem didaktischen Mehrwert des Internets. Die didaktischen Formen, bspw. das Forum, müssen notwendig in einen Lernprozess eingefügt werden, damit sie den Mehrwert erbringen können. Er spricht in diesem Zusammenhang von einer integrierten Didaktik.
Trocholepczy nennt als Mehrwert des Internets in Lernprozessen zwei wesentliche Aspekte, einmal die Selbstregulierung. Internetgesteuerte Lernprozesse bedürfen der Selbststeuerung. Sein zweites Element bezog sich auf Kollaboration, problemorientiertes und problemlösendes Handeln von Teams aus 2-3 Personen.
Aufgaben: Erarbeitung einer eigenen Lerntheorie des Internets, einer eigenen Religionsdidaktik und dem Nachspüren einer möglichen religiösen Medienkompetenz.
Workshoparbeit - Was bedeutet online unterstütztes Lernen (OUL) für ...
... die Arbeit mit biblischen Texten
Moderation: H. Törner-Roos, PTI Hanau
...die Auseinandersetzung mit kirchengeschichtlichen Themen
Moderation: Uwe Martini und Jürgen Deuster , RPZ Schönberg
...die Kirchenraumpädagogik
Moderation: Gabriele Sies, RPZ Schönberg
...das interreligiöse Arbeiten
Moderation: Dr. M. Hahn, PTI Drübeck
Impulsreferat - Social Software & Web 2.0: Eine Herausforderung für soziale Lernprozesse
Prof. Peter Baumgartner, Universität Krems
Mit den Schlagworten Web 2.0 und Social Software wird eine grundlegend veränderte Nutzung des Internets charakterisiert. Im Vordergrund soll nicht mehr bloß die Übermittlung von Informationen stehen, sondern ein kooperativer Austausch von Wissen und die gemeinsame Erzeugung von Inhalten. Weblogs, Wikis, ePortfolios etc. stehen als prominente Beispiele für diese neue Generation von Webtechnologien.
An Hand von konkreten Beispielen aus den Bereichen Bildung und Wirtschaft werden die neuen Formen der Kollaboration zu 5 globalen Trends zusammengefasst und exemplarisch dargestellt.
Die These: Der Erfolg von Sozialer Software basiert auf diesen globalen Trends, die früher oder später Betriebe und Bildungseinrichtungen inklusive Schulen nicht nur erreichen, sondern auch wesentlich verändern werden.
Werkzeuge von rpi-virtuell kennen und einsetzen lernen
Wiki
Moderation: D. Schüttlöffel
Offene Fragen
- Wie wird eine Dopplung der Wikis mit dem Materialpool vermieden? Könnten beim Hochladen von Links im Materialpool auch die schon eingefügten Links aus Wikis erkannt/ angezeigt werden?
- Soll die Struktur des Materialpools übernommen werden oder sind andere Überschriften denkbar?
Bloggen mit dem rpi-Blog
Moderation: J. Born
- Bei rpi-virtuell kann jede registrierte Person ein Blog anlegen und die Artikel einem Themenportal zuordnen.
Für das Blog wird die Software Lifetype benutzt, eine Open Source-Software, die multiple Blogs und Benutzer unterstützt.
- Die Einrichtung des persönlichen Blogs erfordert einige Schritte (mehr). Ist es dann einmal angelegt, ist die Benutzung weitgehend intuitiv.
Anleitung: Sobald die Informationsseiten im Hilfe-Wiki rekonstruiert sind, wird hier das Link darauf eingestellt!
- Wie die persönlichen Blogs in die Seite des Themenportals integriert sind, zeigt diese Übersicht: mehr
- Ausführliche Infos zu Blogs und bloggen bieten die Themenwochen Online-Lernen April 2008: Blogs und Lernen 2.0
Arbeiten mit dem rpi-Forum
Moderation: M. Manz
- Informelles Gespräch über Forums-Kultur und über technische Details.
- Ein Beispiel für die aktive Nutzung des Forums ist das Bild des Monats auf rpi-virtuell.
- Als Wunsch für die neue Version wurde eine Baumstruktur genannt, also die Möglichkeit, auf frühere Artikel zu antworten, und zwar in einer Weise, dass deutlich wird, auf welches Posting geantwortet wird.
Information: Das Forum bietet die Option, bei der Darstellung zwischen "Baumstrukturmodus" und "Brettstrukturmodus" zu wählen. Wenn auf einen älteren Beitrag geantwortet wurde, wird die Antwort bei der Option "Baumstruktur" entsprechend eingeordnet.
Lernwege
Moderation: C. Terno und J. Happel
Der Workshop bestand aus drei Teilen:
1. Vorstellung des Projekts
2. Vorführung eines Beispiels
3. Übung: eigenen Lernweg anlegen mit Stationen und Aufgaben
Anschließend wurden die Features bewertet und diskutiert und Fragen für die weitere Entwicklung der Software festgehalten.
Das Projekt ist unter der folgenden Adresse erreichbar (Anmeldung bei rpi-virtuell erforderlich): Startseite.
Für Rückmeldungen ist ein Wiki eingerichtet: Lernwege.
Sonntag, den 05.10.2008
Online unterstütztes Lernen praktisch
Bewerten und Evaluieren mit den E-Tools von rpi-virtuell
Workshop mit R. Lemaire und F. Wessel
Wie können E-Tools von rpi-virtuell erstellt und eingesetzt werden? Der Workshop begann mit einer kurzen Einleitung und einigen Skizzen, wie E-Tools erstellt werden können.
Nach einer Phase eigenen Erprobens wurden die Ergebnisse gesichtet und diskutiert. Abschließend war Platz für eine Diskussion, ob der Einsatz solcher Tools "Kompetenzen" fördert.
Hinweis: Das Seminar ist öffentlich. Vor Nutzung der Materialien muss eine Anmeldung als Teilnehmer erfolgen.
Arbeiten mit dem neuen relilex
Workshop mit M. Reinhardt
relilex ist ein von vielen freiwilligen Autoren verfasstes Online- Lexikon zu Begriffen aus dem Bereich der Religionen. Die aktuelle Version des relilex (2008) verfolgt das Ziel, die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen und das Online-Nachschlagewerk noch stärker auf die Bedürfnisse der Zielgruppe auszurichten.
Wie jedes Lexikon bietet auch das relilex die Möglichkeit, Begriffe nachzuschlagen. Allerdings kann das Online-Lexikon mit zahlreichen Besonderheiten aufwarten.
- Vorteile auf einen Blick.
Die Einsatzmöglichkeiten des relilex im Unterricht sind sehr vielfältig. Hervorzuheben ist, dass das Internet in einer neuen Weise erfahren wird. Der Nutzer ist nicht mehr nur Konsument, sondern er kann sich aktiv beteiligen und selbst an der weiteren Qualifizierung des Mediums mitarbeiten.
- Ideen zur Nutzung des Online-Lexikons
Mit der Artothek Kompetenzen erwerben
Workshop mit J.L. Gindt und O. Richter
I. Erfahrungsaustausch
Wie kann ein angemessener Umgang mit Bildern und Kunst im RU aussehen? Welche guten Erfahrungen habe ich gemacht?
- Schülerinnen und Schüler arbeiten gerne mit Bildern. Bilder rufen Assoziationen hervor und bergen Überraschungen.
- Man kann Bilder im Netz suchen lassen: mit Google, Picasa, usw. Bilder sind anschaulicher und sinnlicher als ein Text.
- Bilder im RU als anschauliche Interpretation von Bibelstellen und Glaubensaussagen. Sie bieten die Chance, eine eigene Deutung vom Text „ins Bild zu setzen“.
- Die Jugendlichen lernen Bilder zu lesen (dies braucht Zeit). Bilder konzentrieren. Ein Kunstwerk lässt sich immer wieder neu entdecken und deuten.
Welche Gefahren oder Schwierigkeiten sind mit der Arbeit mit Bilder im RU verbunden? Welche schlechten Erfahrungen habe ich selbst gemacht?
- Die Arbeit mit Kunstwerken erfordert viel Arbeit für gute Resultate. Eine Gefahr ist die Bilderüberflutung.
- Für eine vertiefende Deutung von Kunstwerken ist die Erarbeitung des Zeithintergrundes notwendig.
- Die Präsentation der Ergebnisse ist schwierig. Ein methodisches Vorgehen muss vereinbart werden.
- Die Reflexion ist nicht immer erfolgreich. Die Gefahr besteht oft, bei einer einzigen Bilddeutung stehen zu bleiben. Schülerinnen und Schüler möchten oft gleich eine Deutung und Erklärung. Ein Kunstwerk, das nur einen eindeutigen und einzigen Sinn hat, ist keine Kunst.
II. Vertiefung
- Kunst-eXpedition: Anschließend wurden die vier unterschiedlichen Schritte der Kunst-eXpedition vorgestellt, mit denen Schüler und Schülerinnen die Artothek erkunden können und lernen sich Kunstwerken zu nähern.
- faithbook.lu : J-L Gindt stellte danach das faithbook.lu-Projekt vor (Junge Menschen fotografieren in ihrem Alltag biblische Erzählungen) und zeigte wie Jugendliche im RU selbst künstlerisch aktiv werden können..
- Kompetenzen: Die gemeinsamen Überlegungen, welche Kompetenzen im Umgang mit der Artothek erworben werden können, sind in diesem Notizblock festgehalten. Dieses Notizblock bleibt offen und kann auch von Nichtteilnehmern des Workshops weiterhin ergänzt werden.
stop motion
Workshop mit F. Happel
Der Workshop besteht aus einer praktischen Übung, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Software AnimaatiokonStudio selbst eine kurzen Stop Motion Animation erstellen. Anschließend werden die gemachten Erfahrungen reflektiert und Einsatzmöglichkeiten für Stop Motion mit Kindern und Jugendlichen besprochen. Dabei ergibt die Diskussion, dass das Verfahren für normale Unterrichtsstunden nicht praktikabel ist, wohl aber für Projekttage, Arbeitsgemeinschaften, Konfirmanden- und Jugendarbeit.
Links und Literatur zum Thema:
- Halt - Bewegung! So funktioniert Stop-Motion (Was ist was)
- Bild für Bild. Dein eigener Puppentrickfilm. Mit den Helden aus Dragon. DVD mit Workshop, Beispielen, Materialien ..., hg. v. ZDF, Deutsches Filmmuseum Frankfurt u. a., ab Windows 95 und Mac OS X.
- Stop Motion. Die fantastische Welt des Puppentrickfilms. Die Kunst des Puppentricks. Animation selbst gemacht, Frankfurt/M. 2005, ISBN 3 88799 072 2
- Ki Lybourne, The Animation Book. A complete guide to animated filmmaking - from flip-books to sound cartoons to 3D-animation, New York 1998, ISBN 0 517 88602 2
- Richard Tylor, The Encyclopedia of Animation Techniques. A comprehensive step-by-step directory of techniques, with an inspirational gallery from finished works, Oxford 2002, ISBN 0 240 51576 5
- Tony White, The Animation Workbook. Step-by-Step Techniques of Drawn Animation, New York 1988, ISBN 0 8230 0229 2
- Animaatiokone Studio. The Tool for Creation Animation Stop Motion Animation (Software, free 30 day trial version available)
Online-Seminare in der Lehrerfortbildung
Workshop mit G. Sies und O. Richter
Bei dem Workshop wurde das Konzept der Reihe "Update" vorgestellt und Aufbau und Verlauf des Online-Seminars "Luther entdecken" (Ausschreibung) besprochen. Einige interessante Anregungen für das nächste Modul der Online-Reihe "Update" wurden von den Workshop-TN gegeben: z.B. in der zweiten Seminareinheit den Impuls-Film über You-tube zugänglich zu machen oder die Rückmeldungen der TN zu den Projektskizzen der anderen als Diskussion in einem Wiki zu organisieren. Auch dass es für die TN sinnvoll ist, noch stärker das eigene (Online-)Lernen in den Blick zu nehmen, war eine gute Anregung. Das Kompetenzraster, wie es jetzt im Modul B eingesetzt wird, könnte dafür eine Vorlage sein.
Eine genaue Auswertung des Seminars soll im November erfolgen. Vorab soviel: Insgesamt waren die Rückmeldungen positiv. Auffällig war, dass einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars festgestellt haben, dass das Online-Seminar für sie einen intensiveren Lernprozess angestoßen hat als ein Wochenendseminar mit etwa gleicher Stundenzahl.
Bibliochat
Workshop mit D. Schüttlöffel
Projektbegleitung mit rpi-virtuell
Workshop mit Iris Pfaff
Der Workshop zeigte an zwei Beispielen, wie virtuelle Seminaräume und vorhandene E-Tools zur Projektbegleitung genutzt werden können. In einer Diskussion gingen die Teilnehmer der Frage nach, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche und effektive Nutzung notwendig sind bzw. welche Schwierigkeiten und Probleme im aktuellen Tagesgeschäft dabei auftreten.
Kirchenführung online
Workshop mit Isabell Gronack-Walz, Cologne Digital
Frau Gronack-Walz stellte uns verschiedene Webseiten vor, die von ihrer Medienfirma gestaltet wurden. Ganz besonders beeindruckte uns die Portalseite für Kinder zum Kölner Dom. Auch das Freiburger Münster wird für Erwachsene wie auch für Kinder speziell online zugänglich gemacht. Isabell Gronack-Walz wünschte sich (und erhielt!) von den Teilnehmern des Workshops zahlreiche Rückmeldungen, die sich besonders aus pädagogischer Perspektive ergaben. Die hohe Professionalität dieser Internetportale der Kirchen ist wahrlich beeindruckend!
Was es sonst noch zu sagen gibt? - Bilder, Meinungen, Eindrücke
Der Bildermacher, fotografiert von Werner Klann
Bilder der rpi-Fachtagung 2008 in Schönberg
Mit Bildern von Heinz-Jürgen Deuster und Werner Klann
Eindrücke und Rückmeldungen
- --Jakob12 00:11, 5. Okt. 2008 (UTC)
P.S.: Leute, trainiert im Tischfussball fürs nächste Jahr
- Ich möchte mich für die guten Ideen und konstruktiven Gespräche bedanken, die ich als Seminarleiter einer Autorengruppe und in der Umsetzung einer Mediothek im Thüringer Schulportal des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien Bad Berka prima anwenden kann.
Auch noch einmal ein dickes Lob an die Organisatoren und das RPZ.--DirkDrews 10:29, 9. Okt. 2008 (UTC)
Ausblick auf die Fachtagung 2009
Die rpi-Fachtagung 2009 findet vom 09.-11.10.2009 im Thüringer Institut für Lehrerfortbildung in Bad Berka statt.